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Chronik

Am 24.11.1961 wurde der Neubau in der Weinbergerstraße, der das Max-Planck Gymnasium München beheimatet, eingeweiht. Der Unterricht im neuen Gebäude begann im Jahre 1963, anfangs im Rahmen der Oberrealschule. Den Namen Max-Planck Gymnasium bekam die Schule 1965. Zwischen 1976 und 1980 wurden neue Übungsräume für Physik und Chemie und eine Lernmittelfreie Bücherei eingerichtet. Weiterhin wurde das Lehrerzimmer erweitert; ein Studienraum für die Oberstufe sowie der ein Pavillon kamen ebenfalls hinzu. Im Schuljahr 1980/1981 besuchten erstmalig auch Mädchen die 5. Klasse des MPG. 1995 wurde eine Photovoltaikanlage im Rahmen des Programms "Sonne in der Schule" am Schulgebäude installiert.

Einen (unvollständigen) zeitlichen Ablauf gibt die nachfolgende Tabelle wieder:

01.07.1945 OStD Anton Hartmannsgruber wird zum Gründungsdirektor der neuen Oberschule für Jungen in Pasing bestellt.
13.12.1945

Unterrichtsbeginn im Schulgebäude am Schererplatz.
In diesem Gebäude hatte sich von 1935 bis Kriegsende das 1910 gegründete humanistische Gymnasium Pasing befunden, das seit 1938 als "Deutsche Oberschule" geführt worden war und nun den Grundstock für die neue Oberschule bildet. Das ursprüngliche Gebäude des humanistischen Gymnasiums am Stadtpark war 1935 als Übungsschule der Hans-Schemm-Hochschule (Lehrerbildungsanstalt) zur Verfügung gestellt worden.
Trotz fehlender Unterrichtsräume für die Oberschüler werden mit Unterrichtsbeginn zwei Klassenzimmer für die Evangelische Volksschule beschlagnahmt.

11.02.1946 Beginn der halbjährigen und eineinhalbjährigen Abitursonderkurse für Kriegsteilnehmer.
August 1946 68 Schüler legen eine Vorrückungsprüfung ab, um dem wegen der großen Wissenslücken vieler Schüler als Folge der Kriegsjahre angeordneten Wiederholungsjahr zu entgehen.
September 1946 Mit Beginn des Schuljahres 1946/47 erhält die Schule im Zuge einer Umbenennung aller höheren Lehranstalten den Namen "Oberrealschule Pasing"
Januar 1947 Beginn der Schulspeisung durch die amerikanische Besatzungsmacht.
08.02.1947 Rückwirkend zum 01.10.1946 werden die bisher als Teil der Oberrealschule geführten sechs humanistischen Gymnasialklassen auf vier Jahrgangsstufen zum selbständigen humanistischen Gymnasium Pasing (dem jetzigen Karlsgymnasium) unter der Leitung von OStD Dr. Karl Rupprecht erhoben und verbleiben im Gebäude am Schererplatz. Diese Gymnasialklassen waren seit dem Schuljahr 1942/43 (formal als Dépendance des Theresiengymnasiums) im Rahmen der "Deutschen Oberschule" eingerichtet worden.
September 1947 Zu Beginn des Schuljahres 1947/48 ziehen zu den mehr als 1.000 Schülern der Oberrealschule, den 350 Schülern des humanistischen Gymnasiums und den ca. 500 Schülern der evangelischen Volksschule noch ca. 500 Schülerinnen der weiblichen Berufsschule in umgebaute Kellerräume.
05.12.1947 Drei Jahrgangsstufen mit 112 Schülern und 52 Schülerinnen in fünf Klassenabteilungen werden in die der Oberrealschule Pasing angegliederten Zweigstelle Fürstenfeldbruck verlegt (Leitung: StR Dr. Hans Lindemann). 
09.10.1948  Die evangelische Volksschule zieht in ihr neues Gebäude in der Institutsstraße um.
September 1951 Mit Beginn des Schuljahres 1951/52 kann der neue Anbau mit acht Lehrsälen bezogen und der Dreischichtunterricht in "normalen" Schichtunterricht umgewandelt werden. 
15.07.1952 Die Direktoren der Oberrealschule und des humanistischen Gymnasiums, Vertreter des Kultusministeriums und der Landeshauptstadt einigen sich und beenden den Schulstreit: Das Gebäude am Schererplatz wird der katholischen Volksschule mit dem humanistischen Gymnasium als Gast zugesprochen, die Oberrealschule in das alte Gebäude am Stadtpark verlegt.
30.07.1952 OStD Anton Hartmmannsgruber tritt in den Ruhestand. 
01.08.1952 StD Dr. Eduar Lehr übernimmt die Leitung der Oberrealschule Pasing.  
September 1952 Mit Beginn des Schuljahres 1952/53 wird das neue Schulgebäude am Stadtpark bezogen, das mit seinen 16 Klassenzimmern für die 24 Klassen bereits zu klein ist. Außerdem wird ab Februar 1953 ein pädagogisches Seminar mit einem naturwissenschaftlichen (Erdkunde, Biologie, Chemie) und einem mathematischen Seminar (Mathematik, Physik) für 17 Studienreferendare eingerichtet. 
September 1953 Mit Beginn des Schuljahres 1953/54 wird das pädagogische Seminar durch ein Seminar für katholische Religionslehre, Geschichte, Deutsch und Latein ergänzt.
11.01.1955 Dem pädagogischen Semminar wird ein neuphilologisches Seminar (Englisch, Französisch, Russisch) zugewiesen und umfasst nun mehr als 26 Teilnehmer.
13.07.1955 OStD Dr. Eduard Lehr verstirbt nach langer und schwerer Karnkheit.
01.09.1955 Mit Beginn des Schuljahres 1955/56 übernimmt OStR Karl Thiele kommissarisch die Leitung der Schule und wird am 01.12.1955 zum OStD ernannt.
Für die nunmehr 1.014 Schüler in 29 Klassen stehen weiterhin nur 16 Klassenzimmer zur Verfügung. Die Schule erhebt erstmals "die Forderung auf Erstellung von weiterem Schulraum".
01.12.1956  Die Zweigstelle Füstenfeldbruck wird eine selbständige Anstalt mit der Bezeichung Oberrealschule Fürstenfeldbruck. Diese Entscheidung führt zu einer Entlastung für die Oberstufe, macht jedoch den Schichtunterricht nicht überflüssig. 
September 1957 Im Schuljahr 1957/58 verschärft sich die Raumnot und nötigt zu dem Versuch, die erste und zweite Klasse am Samstag wechselweise alle 14 Tage unterrichtsfrei zu halten. 
04.11.1957  Die Schule erhält den Auftrag, vom 4.11.1957 bis 31.3.1958 einen "Sonderlehrgang für die Inhaber von Reifezeugnissen aus der Sowjetzone" durchzuführen. 
12.07.1958  Vorzeitiger Unterrichtsschluss mit Rücksicht auf das Deutsche Turnfest in München. 
September 1958  Mit Beginn des Schuljahres 1958/59 wird der Südflügel der Schule ausgebaut. Die Landeshauptstadt München plant einen Neubau an der Weinberger-Retzerstraße. 
September 1960  Im Schuljahr 1960/61 wird die am 7.12.1959 beschlossene Reform der Oberstufe wirksam: Abwahl von vier Fächern mit Ausnahme von Religion, Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Leibeserziehung nach der 8. (jetzt 12.) sowie Vorprüfung in einer Fremdsprache bzw. Chemie/Physik.
Außerdem wird zum ersten Mal ein Personalrat gewählt.
24.11.1961  Richtfest des Neubaus an der Weinbergerstraße im Beisein von Kultusminister Prof. Dr. Maunz sowie Stadtschulrat Dr. Fingerle.
21.12.1962  Letzter Schultag im alten Schulgebäude der Oberrealschule München Pasing "Am Stadtpark" (Teil der Lehrerbildungsanstalt, der damals als Notunterkunft gedient hatte);
12.07.1963  Feierliche Übergabe des Neubaus durch die Landeshauptstadt München.  
01.08.1964 Neue Lehrpläne lösen die alten Stoffpläne vom 14.01.1952 ab.
01.08.1964  Die Bekanntmachung vom 16.01.1964 für den Neuaufbau des höheren Schulwesens wird wirksam: an den Oberrealschulen wird am Ende der 7. (jetzt 11.) Klasse eine der beiden Fremdsprachen sowie ein musisches Fach abgeschlossen, während die andere Fremdsprache am Ende der 8. (jetzt 12.) Klasse mit einer Vorprüfung endet. 
30.07.1965  OStD Karl Thiele tritt in den Ruhestand.
01.09.1965 Mit Beginn des Schuljahres 1965/66 wird gemäß dem Hamburger Abkommen vom 28.10.1954 die alte Zählung der Klassen von 1 bis 9 aufgegeben und durch 5 bis 13 ersetzt. Gleichzeitig wird die Bezeichnung "Oberrealschule" durch "mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium" ersetzt.
OStD Franz Ebner wird zum neuen Direktor des mathematisch-naturwissenschafltichen Gymnasiums Pasing bestellt.
07.12.1965  Der Schule wird der Name Max-Planck-Gymnasium verliehen. 
23.06.1966  Der erste von mehreren Deutschkursen für französische Schülerinnen und Schüler beginnt. 
September 1966  Im Schuljar 1966/67 kann die im vorherigen Schuljahr eingerichtete Förderung in Deutsch und Mathematik für die Schüler der fünften Klassen fortgeführt und für die Schüler der Unter- und Mittelstufe eine Hausaufgabenbetreuung durch Studienreferendare und Oberstufenschüler eingerichtet werden. Außerdem beginnen Versuche mit programmiertem Unterricht im Fach Mathematik.
03.03.1967  Gründung einer Studiengenossenschaft ehemaliger Schüler unter Vorsitz von Dr. Erich Schosser, MdL. 
September 1968  Ab Schuljahr 1968/69 wird die Schülermitverwaltung umgewandelt in Schülermitverantwortung; außerdem wird das Schulforum eingeführt.  
September 1969  Errichtung von zwei Pavillons mit vier Klassenzimmern zu Beginn des Schuljahres 1969/70. 
21.04.1970  Erster "Tag der offenen Tür" am Max-Planck-Gymnasium. 
24.06.1970  Großkundgebung gegen Schulraumnot im Münchner Westen.  
September 1970  Durch eine Leihgabe der Firma Olivetti kann im Schuljahr 1970/71 ein Versuchsprogramm mit dem Tischcomputer "Programma 101" durchgeführt werden.
Mit der Bildung von Wanderklassen wird der drohende Schichtunterricht vorerst abgewendet.
September 1971  Mit Beginn des Schuljahres 1971/72 muss nach neunjähriger Pause wiederum Schichtunterricht eingeführt werden. Damit haben von den 347 Gymnasien in Bayern 23 Schichtunterricht, davon allein 14 in München. Gleichzeitig wird die gebotene Möglichkeit zur Fünftagewoche als Schulversuch genutzt. Außerdem werden für jedes Stockwerk Filmprojekotoren mit Diaprojektionsgeräten bereitgestellt. 
September 1972  Verspäteter Unterrichtsbeginn wegen der Olympischen Sommerspiele in München.
In Zusammenhang mit dem Kollegstufenversuch erscheinen die ersten Curricularen Lehrpläne (Culps).
September 1974  Mit Schuljahr 1974/75 tritt die neue Allgemeine Schulordnung (ASCHO) mit den ergänzenden Bestimmungen für die Gymnasien in Bayern (EBASCHOG) in Kraft. 
September 1975  Trotz erheblicher Bedenken wegen der großen Raumnot am MPG wird die vorgezogene Einführung der Kollegstufe für das Schuljahr 1976/77 mit der Kursphase (12. Jahrgangsstufe) beschlossen und im März 1976 die Kurswahl für die Schüler der 11. Klassen durchgeführt.  
16.09.1976  Trotz Umbauten innerhalb des Schulgebäudes (je ein Übungsraum Physik und Chemie entstehen sowie ein Raum für die lernmittelfreie Bücherei und das Schularchiv durch Umbau der Galerie in der Turnhalle) bleibt das Raumproblem ungelöst. 
September 1977  Im Schuljahr 1977/78 wird durch einen Erweiterungsbau das Lehrerzimmer vergrößert und ein Studienraum für die Kollegstufenschüler (Zentralbibliothek) fertiggestellt; der erhoffte Pavillonbau kann aber noch nicht bezogen werden. 
31.07.1979  OStD Franz Ebner tritt nach 14jähriger Tätigkeit am Max-Planck-Gymnasium in den Ruhestand.
01.08.1979  OStD Walter Krick wird neuer Direktor des Max-Planck-Gymnasiums. 
September 1979  Der neue Pavillonbau kann mit Beginn des neuen Schuljahres 1979/80 bezogen werden.
September 1980  Das Schuljahr 1980/81 bringt mit 16 Mädchen in der Klasse 5d die Koedukation am Max-Planck-Gymnasium. 
01.01.1983  Das Bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz BayEUG tritt in Kraft.
Februar 1983  Im Rahmen einer Aktion "Brunnen für Obervolta" werden mehr als 6.000 DM gesammelt.
Juli 1984  Der Abiturient Thomas Kriecherbauer wird in das Maximilianeum aufgenommen.  
31.07.1988  OStD Walter Krick tritt mit Ablauf des Schuljahres 1987/88 in den Ruhestand. 
01.08.1988  OStD Anton Hahn wird neuer Direktor des Max-Planck-Gymnasiums. 
01.08.1989  Mit Beginn des Schuljahres 1989/90 werden die Änderungen des Kollegstufenmodells wirksam: Der Leistungskurs Deutsch wird frei kombinierbar, die Gewichtung der Leistungskurse wird zugunsten der Grundkurse geändert. 
07.12.1990  Ausstellung und Schulfeier anlässlich der Verleihung des Namens "Max-Planck-Gymnasium". 
April 1991  Erster "Kulturfrühling" am Max-Planck-Gymnasium. 
September 1991  Mit Beginn der Schuljahres 1991/92 führt die katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München-Freising für Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe eine Hausaufgabenbetreuung durch. 
02.12.1991  Der Verein "Freunde des Max-Planck-Gymnasiums e.V." wird gegründet. 
06.12.1991  Erster "Max-Planck-Tag" (Studientag für die Oberstufe) am Max-Planck-Gymnasium. 
01.05.1992  Eröffnung der Ausstellung "Zeugnisse - Das humanistische Gymnasium in Pasing - Die Vorgeschichte des Karlsgymnasiums und des Max-Planck-Gymnasiums" in der Pasinger Fabrik. 
September 1992  Der "neue" Lehrplan für das bayerische Gymnasium tritt mit Beginn des Schuljahres 1992/93 in Kraft. 
11.05.1995  Übergabe einer Photovoltaik-Anlage im Rahmen des Programms "Sonne in der Schule" der Bayernwerke und der Stadtwerke München.  
September 1995  Anlässlich des 50jährigen Bestehens des Gymnasiums wird das Schuljahr 1995/96 als Jubiläumsschuljahr begangen mit einem Festakt am 17.11.1996, einer Wiedersehensfeier am 20.11.1995 im Hotel Post und zahlreichen Veranstaltungen im Verlauf des Schuljahres. 
1997 OstD Anton Hahn tritt in den Ruhestand.
1997 StD Winfried Olbrich wird neuer Schulleiter.
2003 OstD Winfried Olbrich tritt in den Ruhestand.
2003 StD Walter Scharl wird neuer Schulleiter des MPG.
2003 Das achtjährigen Gymnasiums wird in Bayern eingeführt. Damit entfällt ab 2011 das bisherige Kurssystem von Grund- und Leistungskursen.
September 2004 Die Schulimkerei wird gegründet.
2005-2006 Mit der Umstellung vom neunjährigen auf das achtjährige Gymnasium und mit der damit verbundenen Verlängerung der Stundentafeln wird der Bau einer Schulmensa notwendig. Es entsteht ein einstöckiges Gebäude auf dem Pausenhof. Erstmals wird im September 2007 am Max-Planck-Gymnasium für die Schüler eine Schulspeisung angeboten.
2011 doppeltes Abitur
?? Das Schulgebäude wird unter Denkmalschutz gestellt.
?? Planungen für einen denkmalschutzgerechten Um-und Neubau des Schulgebäudes beginnen.
September 2012 Die Schulbrauerei wird gegründet. Von nun an wird auf Schulfesten das schuleigene Bier ausgeschenkt. Im Laufe der nächsten zehn Jahre wird der Ausstoß auf drei verschiedene Biersorten erhöht.
August 2014 Zum Schuljahr 2014/15 erfolgt die Stilllegung des älteren der beiden Pavillons. Grund ist die Asbestverseuchung des Gebäudes.
19.07.2015 Das Max-Planck-Gymnasium wird evakuiert, nachdem auf einem Feld der angrenzenden Silberdistelstraße eine Fliegerbombe aus dem Zweitenweltkrieg gefunden worden ist.
2015-2016 Es wird eine grundlegende denkmalgerechte Fassadenrenovierung des Hauptgebäudes mit Einbau neuer Fenster auf der Südseite durchgeführt.
Durch die Stillegung der beiden alten Pavillons und die zunehmende Raumnot wird der Bau eines neuen dreistöckigen Pavillons hinter dem Hauptgebäude notwendig.
August 2016 Mit Fertigstellung des neuen Pavillons wird auch der zweite der beiden alten Pavillons stillgelegt. Ab September 2016 findet im neuen dreistöckigen Pavillon Unterricht statt.
September 2016 Die aus dem P-Seminar "Firmengründung" entstandene Firma NewSchool startet ein Pilotprojekt, bei dem eine Klasse mit Androidtablets ausgestattet wird.
Februar 2018 Schulleiter OStD Walter Scharl tritt in den Ruhestand.
Februar 2018 Zu Beginn des zweiten Halbjahres 2017/18 wird StD Ulrich Ebert neuer Schulleiter.
September 2018 Nach den Erfahrungen aus dem Tabletklassen Pilotprojekt mit Androidtablets mit der von Schülern gegründeten Firma NewSchool, startet das MPG mit der Einführung einer iPad-Klasse.
August 2019 Es wird die beschlossene Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium in Bayern mit einem ersten G9-Jahrgang in Klasse 5 begonnen.
2020-2022 Die Coronapandemie führt zu mehreren Schulschließungen mit Distanzunterricht und vielen weiteren Einschränkungen im Schulleben über einen langen Zeitraum.
August 2022 Im Verlauf des Schuljahres 2022/23 werden alle Räume im Hauptgebäude mit Whiteboards ausgestattet. Die grünlackierten Kreidetafeln gehören ab jetzt der Vergangenheit an.
September 2023 Das MPG nimmt als Pilotschule am Projekt Digitale Schule der Zukunft (DSdZ) teil. Dadurch erhalten die Eltern der teilnehmenden iPad-Klassen eine finanzielle Förderung der angeschafften iPads.
September 2023 Das MPG erhält die Auszeichnung Umweltschule.

Ort der Entfaltung

Theaterklassen und AGs
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TUM Partnerschule
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Schulbrauerei
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